WARUM ROUTINEN ENTSCHEIDEND SIND
Viele Probleme entstehen nicht deshalb, weil niemand weiß,
was zu tun wäre.
Sie entstehen, weil wichtige Dinge immer wieder neu angestoßen,
erinnert, kontrolliert oder improvisiert werden müssen.
Eine gute Routine sorgt dafür, dass das Richtige
regelmäßig geschieht – auch wenn das Tagesgeschäft hektisch wird.
SCHRITT 01
Wo entsteht immer wieder derselbe Reibungsverlust?
Wähle den Bereich, in dem du aktuell am häufigsten
nachfragen, erinnern, improvisieren oder eingreifen musst.
SCHRITT 02
Warum passiert es immer wieder?
Suche nicht sofort nach einer neuen Maßnahme.
Prüfe zuerst, warum das Thema bisher nicht zuverlässig funktioniert.
SCHRITT 04
Mach aus vier Wochen eine echte Veränderung.
Die ersten 30 Tage entscheiden,
ob aus einer guten Idee eine betriebliche Routine wird.
WOCHE 1
Starten
Routine bewusst einführen.
Zeitpunkt, Verantwortlichkeit und Erwartung klar festlegen.
WOCHE 2
Stabilisieren
Nicht sofort verändern.
Zuerst prüfen, ob die Routine zuverlässig durchgeführt wird.
WOCHE 3
Vereinfachen
Alles entfernen, was unnötig kompliziert ist
oder keinen sichtbaren Nutzen bringt.
WOCHE 4
Bewerten
Entscheiden: Beibehalten, anpassen oder stoppen.
SCHRITT 05
Woran erkennst du nach 30 Tagen Erfolg?
„Es läuft besser“ ist zu wenig.
Definiere ein sichtbares Ergebnis.
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DEIN 30-TAGE-PLAN
Eine Routine. Eine Veränderung. 30 Tage.
Das ist dein konkreter Plan für die nächsten vier Wochen.
WARUM ES BISHER NICHT FUNKTIONIERT
DEINE NEUE ROUTINE
Verantwortlich
Zeitpunkt
Dauer
DEINE 30-TAGE-STRUKTUR
Woche 1 – Starten
Routine einführen und Verantwortlichkeit klar machen.
Woche 2 – Stabilisieren
Konsequent durchführen, ohne sofort alles wieder zu verändern.
Woche 3 – Vereinfachen
Unnötige Schritte entfernen.
Woche 4 – Bewerten
Beibehalten, anpassen oder stoppen.
DEIN ERFOLGSKRITERIUM
Weniger:
Besser:
DEIN GRÖSSTES RISIKO
Deine Gegenmaßnahme:
DEINE ENTSCHEIDUNG
Ziehst du diese eine Routine jetzt wirklich
30 Tage konsequent durch?
BETRIEBE NEU DENKEN
Was regelmäßig geschieht,
bestimmt langfristig stärker den Betrieb
als das, was einmal beschlossen wurde.